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    LOSLEGEN

    Social Media Marketing

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    Blogbeiträge

    Nichts gewann in den letzten paar Jahren so stark an Beliebtheit wie das Bloggen. Innerhalb kurzer Zeit entstanden grosse Blogger mit dem perfekten Gefühl für die Zeit. Diese Wort-Jongleure beschreiben ein aktuelles Thema oder eine Problematik, verständlich, kritisch und spannend.

    Vertrauen mit Blog

    Sicherlich liest auch du ab und zu mal einen Blog und informierst dich somit über unterschiedliche Themen. Mit jedem Beitrag baust du mit dem Blogger ein gewisses Vertrauen auf und glaubst auch seinen Worten, schliesslich liest du ja die Beiträge. Du siehst also, dass auch du Blogs als vertrauensaufbauende Massnahme nutzen kannst.

    Aufbau und Planung

    Für dein Projekt solltest du dir überlegen, wie die Grundstruktur deines Blogs aussehen sollte und erstelle auch gleich eine Liste mit möglichen Themen, welche du beschreiben möchtest. Somit ist das Fundament für deine Beitrags-Planung gesetzt.

    Suchmaschinen und Bots bei der Vorbereitung

    Erstelle deinen eigenen Blog und bereite deine Beiträge so vor, dass du an deinem Startdatum bereit für deine Leser bist. Während der Vorbereitungsphase empfehle ich dir, die Crawling Bots der Suchmaschinen nicht zu erlauben. Setze einfach die Indexierung auf Nofollow / Noindex, damit deine Beiträge nicht vor deinem Start auf Google gefunden werden können. Plane jedoch genügend Zeit (ca. 2 – 3 Wochen) ein, um deine Beiträge den Bots wieder freizugeben, damit du bei deinem Start auch bereit bist.

    Ich empfehle jedem, der einen Blog starten möchte, dies mit WordPress zu tun, da dieses Content-Management System (CMS) für solche Projekte sehr gut ausgerüstet ist. Der Aufbau der Seite benötigt nicht viel Zeit und kann auch günstig umgesetzt werden. Nebst dem einfachen Handling bietet WordPress viele kostenlose und nützliche Plugins (Zusatzprogramme) an, welche deinen Blog zu einem Unikat machen.

    Social Media Apps auf Smartphone Bildschirm

    Social Media

    Seit der Entstehung des Social Media werden Informationen so schnell wie noch nie zuvor mit Freunden und Bekannten geteilt. So muss ich nur meine Sozialen Plattformen zehn Minuten durchsuchen und schon bin ich mit Informationen überschüttet, bei denen ich in der Eigenrecherche wohl das Fünfzigfache an Zeit benötigen würde. So erfahre ich innerhalb von zehn Minuten, wer alles Geburtstag hat, wer in den Ferien ist, wer welches Pokemon gefangen hat, was für Fitnessübungen jemand gemacht hat, wer ins Wasser springen musste und was sonst noch so auf der Welt passiert.

    Kurz gesagt, sind die sozialen Medien, die perfekten Plattformen, um ein Geschäft oder ein Projekt schnell zum Wachsen zu bringen. Dies kannst du durch die verschiedenen Plattformen unterschiedlich fördern.

    Eines will ich dir jedoch vorwegnehmen: Die Illusion, dass du über Social Media deine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen kannst, solltest du vergessen. Obwohl der Bekanntheits-Effekt in den Social Media Plattformen sehr stark ist, besuchen die User doch lieber die Webseite, um das Produkt zu kaufen.

    Facebook

    Jeder hat ein Profil und auch unzählige Freunde – die meisten kennt man nicht mal persönlich, doch man nutzt es täglich. Ob als Informationsquelle für Geschehnisse auf der Welt, als Klatsch und Tratsch-Plattform oder einfach nur als Zeitvertrieb, Facebook begleitet uns auf Schritt und Tritt und du weisst meist mehr, als du überhaupt wissen möchtest.

    Die Kunst auf Facebook ist es, in einer informationsüberfluteten, digitalen Welt was zu erschaffen, dass es wert ist, zu liken (Interesse zeigen), zu kommentieren (teilzunehmen und mitgestalten) und zu sharen (Meinung zu teilen). Wenn dies eintrifft, wird das volle Potenzial von Facebook und der viralen Verbreitung ausgeschöpft. Man erreicht somit ein Maximum an potenziellen Teilnehmern. Das bedeutet – je höher die Interaktionen, desto mehr Leute werden damit erreicht.

    Nutze deshalb Facebook für dein Projekt, um die virale Verbreitung als Werbeträger zu gewinnen. Überlege dir auch hier, was dein Ziel sein soll und wie du es erreichen möchtest.

    Unternehmens-Profil

    Nebst deinem privaten Profil kannst du für dein Projekt ein Unternehmensprofil gestalten und alle deine Anlässe, Geschehnisse, Aktionen, Geschichten, Bilder und Videos mit deinen Freunden und Fans teilen. Für dein Unternehmensprofil empfehle ich dir, einen Werbeplan zu erstellen, worin du deine Posts genau planst.

    Hierfür legst du ein neues Unternehmensprofil auf Facebook an. Die Registration kannst du auf www.facebook.com durchführen. Du darfst während der Erstellung nicht angemeldet sein, da du sonst nicht auf die Hauptseite von Facebook gelangst. Im Footer findest du den Anmelde-Button.

    Ich empfehle 80% der Posts zu planen und 20% für spontane Aktionen zu reservieren. Du kannst dir Geschichten überlegen, tolle Gewinnspiele kreieren oder interessante Inhalte mit deinen Fans teilen.

    Folgende Punkte musst du berücksichtigen:

    • Nutze Facebook nicht als Verkaufsplattform
    • Beantworte zeitnah Kundenanfragen über Facebook
    • Kommentare, die als Kritik abgelegt werden, darfst du nicht löschen (ausser sie sind niveaulos)
    • Überlege dir immer zweimal, was du postest oder kommentierst
    • Auf Facebook darf es auch mal nicht nur geschäftlich sein (Posts über Aktuelles aus der Welt sind willkommen)
    • Je interessanter der Post, desto mehr Interaktionen
    • Stelle Fragen, damit deine Fans kommentieren
    • Du erfährst vieles über deine Kunden, wenn du sie mit einbeziehst
    • Deine Seite erhält je nach Interaktionen einen Relevanz-Wert, je höher dieser ist, desto mehr Fans sehen deine Posts

    Facebook Ads

    Meist hat man nicht gerade die zündende Idee, die einen enormen viralen Effekt erzeugt. Mit ein bisschen Geld bietet Facebook auch hierfür eine passende Lösung an. Mit den Facebook Ads können Werbeanzeigen oder auch Posts beworben werden und erhalten je nach Budget eine weitaus höhere Reichweite. Zusätzlich kannst du Facebook Ads für die Gewinnung neuer Fans schalten.

    Dank den gesammelten Daten von Facebook kannst du die Zielgruppe sehr exakt definieren und triffst somit auch die potenzielle Zielgruppe.

    Folgende Attribute können unter anderem definiert werden:

    • Geschlecht: Mann, Frau oder egal
    • Alter: Altersgruppen können selbst definiert werden
    • Interessen: Was mag die Zielgruppe – Beispiel: Auto, Tuning, Rennen, Formel 1, auch Fans von Konkurrenz-Webseiten können als mögliche Zielgruppe definiert werden.
    • Geotargeting: Zielgruppe nach Ortschaft eingrenzen
    • Sprache: Alle Sprachen
    • Fan-Status: Fans, Freunde von Fans, keine Fans

    Du kannst sogar deine Newsletter-Datenbank laden und eine Look-Like Zielgruppe definieren, welche deiner Datenbank gleicht. Hierfür gleicht Facebook die E-Mail Adressen mit den Profilen ab und erstellt eine automatische Zielgruppendefinition, welche für die Werbemassnahmen genutzt werden können.

    Ich empfehle dir, mit einem grösseren Budget, den Start deines Projekts mittels Facebook Ads zu begleiten. Du kannst spezielle Aktionen oder Gewinnspiele rasch und einfach bewerben und erreichst mit ein bisschen Glück einen viralen Effekt. Bewerbe hierfür einen Post, worin du deine Aktion beschreibst und zusätzlich bewirbst du deine Unternehmensseite, um die Fan-Anzahl zu erhöhen. Den Post empfehle ich dir, für Freunde von Fans und Nicht-Fans zu bewerben, um die Zielgruppe nochmals zu erweitern. Die Kombination aus diesen Werbemöglichkeiten erhöht die Chance den gewünschten Effekt zu erreichen.

    Facebook Fans kaufen (echte)

    Mit Facebook hast du eine starke Plattform, um dein Projekt, mit ein wenig Kreativität und Fleiss, von Anfang an erfolgreich zu betreiben . Hierfür musst du dir überlegen, wie du deine Kundschaft im Social Media abholen und sie zu Aktionen motivieren möchtest.

    Da du nicht von Beginn an die nötige virale Reichweite hast, um deine Posts zu bewerben, kannst du deine Unternehmensseite hervorheben und die Reichweite finanzieren. Auch Beiträge können somit künstlich viral verbreitet werden.

    Es gibt jedoch auch Anbieter, welche Facebook Fans zum Kauf anbieten. Für den Start empfehle ich, eine Kombination zwischen Facebook Ads (Seiten hervorheben) und gekauften Fans von Anbietern zu wählen. Bei den gekauften Fans von anderen Anbietern, musst du schauen, dass es Fans aus der DACH Region (Deutschland / Österreich und der Schweiz) sind. Es sieht nicht gut aus, wenn 90% deiner Fans nicht aus dem eigenen Land sind.

    Starte deshalb beide Kampagnen gleichzeitig und generiere somit eine grosse Fan-Base für deine Werbeaktionen.

    Twitter

    Twitter ist eine Plattform, welche eher als Mikroblogging-Plattform angesehen wird. Das bedeutet, dass die Beiträge sehr kurz gehalten werden und schnell auf den Punkt kommen.

    Auf Twitter kannst du Beiträge posten und auch re-posten, sodass deine Follower, deine Bewegungen immer mitverfolgen können. So kann es sein, dass dein interessanter Post von einer Person re-postet wird, welche hunderttausend Follower hat. Diese sehen ebenfalls deinen Beitrag und folgen dir.

    Überlege dir für deinen Release einige Posts, welche einen Mehrwert haben und für deine Zielgruppe interessant sind. Versuche Werbe-Aussagen zu vermeiden. Der Follower merkt sofort, wenn du etwas verkaufen willst.

    Xing

    Mit Xing bist du eher im „seriösen“ sozialen Umfeld unterwegs. Diese Plattform bietet Geschäftskontakte und kann deshalb schnell mal zu einer neuen Chance oder einem neuen Kooperationspartner führen.

    Falls du noch kein Profil auf Xing hast, erstelle dir ein Profil und fange an, dir Partner zu suchen, welche dir behilflich sein können. Du findest vielleicht einen alten Bekannten, der gerade bei einer Zeitung als Journalist arbeitet und einen PR-Beitrag über deinen neuen Start schreiben kann.

    Ich empfehle dir ebenfalls, dein Projekt in dein Profil zu nehmen, da dies bereits für deinen CV ein Mehrwert ist und deine „Geschäftspartner“ sehen ebenfalls deine neue Aktivität und schauen sicherlich gerne vorbei, um sich zu informieren.

    Instagram

    Instagram arbeitet auf dem Prinzip „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ und bietet somit eine Plattform nur für Bilder und Videos. Ähnlich wie bei Pinterest, jedoch ist hier die Zielgruppe nicht nur hauptsächlich auf Frauen fokussiert, sondern wird von beiden Geschlechtern, jung bis alt genutzt.

    Ich empfehle dir, falls du Produkte oder Dienstleistungen anbietest, welche gut bildlich dargestellt werden können, dir ein „Geschäfts-Insta-Profil“ anzulegen. Es ist schnell und einfach angelegt und das Bewirtschaften des Profils macht sogar noch Spass.

    Versuche deine Bilder mittels „Hashtags („#“)“ zu beschriften. Du wirst schnell sehen, was damit gemeint ist, falls du Instagram noch nicht kennst.

    Google Plus

    Mit dem Start von Google Plus, wollte Google am 28. Juni 2011 eine neue Ära im Bereich Social Media einläuten. So konnte man sich zu Beginn nur anmelden, wenn man eine persönliche Einladung eines bestehenden Mitglieds ergattern konnte. Knapp drei Monate später konnte man sich auch ohne Einladung anmelden.

    Die Handhabung von Google Plus ist ähnlich wie bei Facebook und Co. So kann man mit seinen Freunden, Bilder, Videos und Gedanken tauschen. Man merkt hier jedoch schnell, dass die Privatsphäre der User doch ein grosses Thema ist und sich nicht jeder zweite besoffen und oben ohne zeigt.

    Die Zielgruppe auf Google Plus war bereits zu Beginn eher älter und Business-bezogen. Doch die Zeit zeigte, dass das Konzept von Google nicht den gewünschten Effekt erzielte, wie geplant.

    Heute setzt Google neue Zeichen und nimmt die Business-Profile der einzelnen Unternehmen mit in die Bewertungsliste für das Ranking. So wird bei einer Suchanfrage nebst den Meta-Descriptions auch die Anzahl der Google Plus Fans, sowie einzelne Bewertungen aufgelistet.

    Für dein Projekt empfehle ich dir, dein Profil bereits vorzubereiten, Bilder und Beiträge zu posten und ab dem Startdatum, dir deine Freunde einzuladen. Je mehr Interaktionen und Freunde dein Profil hat, desto stärker wird deine Webseite vom Ranking profitieren.

    Gekaufte Fans

    Ich schneide hier ein Thema an, das oft sehr kritisch angeschaut wird und zwar das Thema der gekauften Fans. Ob Fans, Follower, Likes, Kommentare oder Shares kann man heutzutage alles online kaufen. Die Anbieter für solche Angebote sind in den letzten Monaten wie Pilze aus der Erde geschossen. Gewisse Anbieter sind für die „Katz“ andere jedoch bieten qualitative „Ware“. Die Ansichten könnten hierzu nicht unterschiedlicher sein. Du wirst dir nach diesem Kapitel selbst deine eigene Meinung bilden müssen, mit Hilfe meiner Erfahrungen.

    Ich habe bereits einige Social Media Profile besucht, welche mehrere tausend Fans und Followers auswiesen und dennoch bei den Beiträgen jeweils fünf oder weniger Likes hatten. Hier kann man schwer davon ausgehen, dass dieses Profil die Fans gekauft hat oder ein Wettbewerb mit teuren Preisen lancierte.

    Wie kannst du dies jedoch am besten für dich nutzen? Ich habe bereits Anbieter von Fans gefunden, welche Werbung für eine Seite machen und somit „echte-gekaufte-Fans“ generieren. Das bedeutet, dass du für die Fans zahlst, sie jedoch wirklich Interesse an deiner Seite haben und freiwillig deine Seite liken. Andere wiederum bieten Fakeprofile, als Fans an, was dir eigentlich keinen Nutzen bringt. Suche also einen solchen „seriösen Anbieter“ und plane eine Kampagne für deine „One Million Night“, welche genau dann publiziert wird. Diese ist unterstützend zu deinen restlichen Werbekampagnen auf Social Media und könnte im Best-Case deine Seite und deine Beiträge viral verbreiten.

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