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    Keyword-Analyse

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    Einer der ersten Schritte bei der Erstellung von SEO Content ist in der Regel die Analyse der hinsichtlich der eigene Zielgruppe relevantesten Keywords. Vereinfacht ausgedrückt, betreffen solche Schlüsselwörter – auch Suchbegriffe, Schlagworte, oder Stichwort genannt – in die Suchmaske einer Search Engine eingegebene Begriffe. Die Suchmaschine wertet entsprechende Wörter daraufhin über ihre Suchalgorithmen aus bzw. gleicht diese mit dem jeweiligen Index ab. Demzufolge erhält der Nutzer zahlreiche Suchergebnisseiten (SERPs), auf welchen die Vorschläge zu den jeweiligen Keywords aufgelistet sind.

    Was sind Keywords und warum sind sie wichtig?

    Diese Keywords gilt es über eine hinreichende Analyse zu eruieren. Die sogenannte Keyword-Analyse umfasst die Recherche, Definition und Bewertung wichtiger Keywords für Ihre Webpräsenz. Generelles Ziel ist es, genau die Suchbegriffe herauszufiltern, mit denen Ihre Zielgruppe vermutlich nach Sachverhalten sucht, die Ihre Waren oder Dienstleistungen in irgendeiner Weise betreffen. Die ausführliche Keyword-Analyse bildet in der Regel die Basis für Ihren SEO Content. Einige zentrale Schlüsselwörter werden sich über all Ihre Inhalte hinweg ziehen, andere müssen für einzelne Kontexte immer wieder neu erfasst werden.

    Wie finde ich die richtigen Keywords?

    Sobald Sie die relevanten Keywords für Ihre Internetpräsenz identifiziert haben, können Sie sehr zielgenau darauf optimieren bzw. SEO Content erstellen. Zunächst müssen Sie allerdings herausfinden, welche Begriffe Kunden in Ihrem Themenumfeld überhaupt und besonders oft verwenden. Hier können Ihnen unterschiedliche Tools, wie beispielsweise der Google Keyword-Planner, eine Menge Arbeit abnehmen. Anschliessend fassen Sie Ihre recherchierten Keywords zusammen. Stellen Sie weiterhin genau heraus, welche Suchintentionen hinter den einzelnen Schlüsselwörtern stecken. Nur so können Sie wirklich maximal passende Inhalte dazu anbieten.

    Eine Keyword-Analyse kann dabei ganz unterschiedliche Umfänge aufweisen. Muss eine komplette Website bedacht werden, sind durchaus einige Tage aufzuwenden, um die passenden Keywords zu finden. Bei einem einzelnen Blogartikel dauert die Keyword-Recherche unter Einsatz der richtigen Tools in der Regel nicht länger als 30 Minuten.

    Grundsätzlich sind zwei Ansätze bei Keyword-Analysen zu unterscheiden:

    Buchstabensuppe Keyword Analyse

    Entweder beginnen Sie mit der Recherche sogenannter Seed Keywords, die ohne weitere Spezifizierung eine grobe Richtung vorgeben und allgemein auf eine Webpräsenz im Ganzen oder auch einen Blog-Beitrag angewendet werden.

    Oder Sie starten mit der Betrachtung Ihrer Konkurrenten bzw. deren Keyword-Verwendung. Zentrale Fragen sind hier: Für welche Schlüsselwörter ranken und optimieren die direkten Mitbewerber, wie sind diese bei Google und Co. positioniert? Sollte das eigene Unternehmen diese Keywords ebenfalls abdecken und wo besteht das grösste Alleinstellungspotenzial?

    Bevor Sie mit einer Keyword-Analyse beginnen, sollten Sie ein Brainstorming durchführen, bei dem folgende Fragen zentral beantwortet werden:

    • Welche Bezeichnungen beschreiben die vertriebenen Waren oder Dienstleistungen im Allgemeinen, was macht diese begrifflich aus?
    • Verwenden Kunden vielleicht abweichende Termini für die eigenen Leistungen oder könnten diese generell abweichend beschrieben werden?
    • Welche Probleme oder Bedürfnisse haben Abnehmer, bei denen Ihre Waren oder Dienstleistungen behilflich sein können und wie fassen jene diese wahrscheinlich innerhalb der grossen Suchmaschinen in Suchworte?

    Fokus-Keywords festlegen

    Sie haben nun eine grosse Sammlung an Keywords, die Sie weiter differenzieren sollten. Die Seed Keywords oder auch die Schlüsselwörter der Konkurrenz dienen als Startpunkte. Eruieren Sie aus jenen die sogenannten Fokus-Keywords. Diese bilden die Keyword-Eckpfeiler Ihres SEO Contents. Es sind in aller Regel genau die Wörter, welche die grösste Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe bei deren Suchen erhalten.

    Normalerweise erfüllen Focus-Keywords eine oder sogar mehrere der nachfolgenden Kriterien:

    • Hohes Suchvolumen zum Ende der Customer Journey: Es handelt sich um sehr wertvolle Keywords.
    • Hohes Suchvolumen zu Beginn der Customer Journey: Mit diesen Keywords können Sie viele Kontaktpunkte mit Ihrer Brand aufbauen bzw. sehr früh die Kaufentscheidung beeinflussen.
    • Es gibt ein optimales Aufwands- und Ertragsverhältnis.
    • Es gibt eine praktisch garantierte Konvertierung der Suchbegriffe – beispielsweise durch eine Ads-Kampagne.
    • Es liegt eine klare, sehr wahrscheinliche Suchintention vor.
    • Nun erfolgt in der Regel eine weitere Abfolge von Sortierungen, Gruppierungen und Einstufungen für unterschiedliche Bereiche Ihrer Webpräsenz und verschiedene Content-Formen.

    Keyword-Dichte: Wie oft ist zu oft?

    Bei der Keyword-Dichte geht es darum, wie häufig ein Begriff in einem Text vorkommt. Es gibt hier jedoch keinen festen Idealwert. Abhängig vom Thema, Texttyp und Kontext kann die Dichte stark variieren. Wichtig ist heute vor allem eines: Schreiben Sie natürlich.

    Suchmaschinen erkennen überoptimierte Texte und können diese abwerten. Eine Keyword-Dichte von über 1 % für das Hauptkeyword ist nicht empfehlenswert. Besser: Setzen Sie Ihre Keywords sinnvoll ein – besonders an prominenten Stellen wie Überschriften, Einleitung oder Zwischenüberschriften. Das genügt in der Regel, damit Google und Co. den Content für ein mögliches Ranking auf diese Wörter heranziehen.

    Keywords dürfen ausdrücklich mehrfach genutzt werden. Die Verwendung sollte allerdings stets auf eine natürliche Weise erfolgen. Tatsächlich ist die Keyword-Dichte heute eher relevant, um ein zu hohes Keyword-Aufkommen zu vermeiden. Denn dieses erweckt bei den grossen Suchmaschinen den Anschein, dass Texte lediglich zu Ranking-Zwecken erstellt wurden. Für derartige SEO-Massnahmen können Unternehmen durchaus abgestraft werden. Die Überschreitung einer Keyword-Dichte von einem Prozent für die Haupt-Schlüsselwörter ist nicht zu empfehlen.

    Halten Sie sich stets vor Augen, dass stark keyword-lastige Texte weniger gut lesbar sind und somit von Kunden mitunter nicht wie gewünscht wahrgenommen werden. Häufen sich Absprünge, wird sich die daraus resultierende Ableistung einer negativen User Experience wahrscheinlich deutlich mehr auf das Ranking auswirken, als es Keyword-Abstimmungen jeglicher Art je vermögen würden.

    Weitaus nützlicher als die Fokussierung einer bestimmten Anzahl Keywords ist deren passende Positionierung. Früher zählten entsprechende Massnahmen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für SEO Content. Und auch heute wird der Keyword-Positionierung immer noch eine signifikante Relevanz zugesprochen. So sollten Haupt-Keywords immer möglichst weit vorne in Texten bzw. ebenfalls in Headlines eingebettet werden. Das hilft Google und Co., Inhalte generell schneller thematisch einzuordnen und zudem werden vorgelagert positionierte Schlüsselwörter von Suchmaschinen als im jeweiligen Kontext besonders relevant angesehen. Diese Voraussetzungen gilt es auch bei der Einbindung anderer Content-Typen einzuhalten bzw. auf diese zu übertragen – zum Beispiel hinsichtlich der Meta-Daten von Videos oder Alt-Texten von Bildern.

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