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    Starke Linkstruktur Web Development
    | | 4 min

    Was sind interne Verlinkungen

    Interne Verlinkungen spielen eine entscheidende Rolle in der Struktur und Funktionalität einer Website und somit auch beim Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei handelt es sich um sogenannte Hyperlinks, die von einer Seite innerhalb derselben Domain auf eine andere Seite derselben Website…

    Interne Verlinkungen spielen eine entscheidende Rolle in der Struktur und Funktionalität einer Website und somit auch beim Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei handelt es sich um sogenannte Hyperlinks, die von einer Seite innerhalb derselben Domain auf eine andere Seite derselben Website verweisen. Diese Art der Verlinkung dient nicht nur der Benutzerführung und der Verbesserung der Nutzererfahrung, sondern hat auch bedeutende Auswirkungen auf SEO. Durch intelligente interne Verlinkungen können Inhalte besser strukturiert, die Sichtbarkeit von Seiten erhöht und die Indexierung durch Suchmaschinen erleichtert werden. In diesem Artikel werden wir von sandbox.one-line.ch die verschiedenen Aspekte interner Verlinkungen betrachten, ihre Vorteile erläutern und Tipps zur effektiven Implementierung geben.

    Laptop mit Link-Symbol

    Interne Links sollten auf keiner Webseite fehlen. Diese erfüllen zahlreiche Zwecke gleichzeitig und sind nicht nur für User, sondern auch für die Suchmaschinen sehr wichtig.

    Für User

    Viele Webseitenbesucher nutzen die interne Verlinkung vor allem als Navigation und dienen somit der besseren Orientierung. Des Weiteren bieten die internen Links einer Webseite die Möglichkeit, User in eine Richtung zu lenken und dementsprechend auf weitere Inhalte und spannende Themen aufmerksam zu machen. Das soll dazu führen, dass Leser länger auf der Webseite bleiben. Das wiederum hat einen positiven Einfluss auf die Klassifizierung einer Webseite, sodass das Ranking positiv beeinflusst wird.

    Für Suchmaschinen

    Nicht alle Webseiten verfügen über ausreichend natürliche Backlinks. Die interne Verlinkung ist daher wichtiger denn je. Besucht zum Beispiel der Google-Bot nun die jeweilige Webseite, folgt dieser auch den darauf zu findenden Links. Hinzu kommt, dass hier auch der Ankertext ausgelesen sowie interpretiert wird.

    Durch die internen Links bekommt der Bot wichtige Hinweise auf die anderen Inhalte der Webseite. Zusätzlich bekommt dieser nun auch aufgezeigt, dass ein thematischer Zusammenhang zwischen den Unterseiten besteht. Das bedeutet nun auch, dass der Bot erkennen kann, warum eine bestimmte Unterseite wichtiger ist als eine andere. Das geschieht unter anderem durch die Anzahl der internen Links. Das kann die Suchmaschine nun sogar ohne externe Links.

    zerbrochene Glasscheibe und grünes Web Development Icon

    Suchmaschinen wie Google haben effektive Spam-Filter entwickelt, um die Qualität von Backlinks zu überwachen. Im Gegensatz zu externen Links gibt es jedoch bei internen Hyperlinks keine vergleichbaren Einschränkungen. Es ist heutzutage ratsam, bei externen Verlinkungen auf exzessive Keyword-Nutzung zu verzichten, um mögliche Strafen durch Google zu vermeiden.

    Wenn es um interne Verlinkungen geht, ist es wichtig, relevante Keywords im Linktext zu nutzen. Dadurch können Suchmaschinen die Struktur und den Inhalt der Website besser verstehen. Anders als bei externen Verlinkungen müssen sich Website-Betreiber bei internen Links keine Sorgen um Probleme wie «Bad Neighbourhood» machen. Innerhalb einer Domain ist es grundsätzlich möglich, von jeder Seite auf jede andere URL zu verlinken und wieder zurück.

    Wie viele interne Verlinkungen brauche ich?

    Wie viele interne Links eine Webseite aufweisen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist es vor allem, diese intelligent und passend zu setzen. Es müssen relevante Links sein, welche Sinn ergeben sollten und nicht wahllos gesetzt wurden. Experten empfehlen, dass die interne Verlinkung einer Webseite dessen Struktur widerspiegeln sollte. Das bedeutet aber auch, dass Sie auf keinen Fall zu viele Links setzen sollten. Setzt man zu viele Links, kann das sein, dass Leser schnell überfordert werden. Lange ging man davon aus, dass eine URL keinesfalls mehr als 100 interne Links aufweisen sollte, heute gibt es jedoch keine Beschränkung mehr. Viele Webseitenbetreiber arbeiten nach der Faustregel von durchschnittlich fünf bis sechs interne Links pro Seite

    Wichtig: Das sogenannte Crawl Budget von einem Googlebot wird durch die Linkanzahl einer URL beschränkt.

    Interne Verlinkungen: Wichtig für SEO?

    Nicht selten denken Webseitenbetreiber, dass die interne Verlinkung gar nicht so wichtig ist. Das ist allerdings falsch. Durch eine sinnvoll platzierte interne Verlinkung ist es nicht nur möglich, die Besucher zu leiten. Auch die Google Croawler werden in die richtige Richtung gelenkt. Durch die interne Verlinkung bekommt Google das Signal, dass die einzelnen Seiten einer Webseite inhaltlich miteinander verknüpft sind.

    Wichtig: Setzen Sie solide Verlinkungsstrukturen. Das führt dazu, dass der Google Bot besser durch die Webseite navigieren kann. Dementsprechend wird so auch die Relevanz besser verstanden. Die Relevanz für die Keywords ist dabei das Wichtigste beim Google-Ranking.

    Verwaiste Seiten hingegen haben keinerlei Ranking-Potenzial. Hierbei handelt es sich um Seiten, welche keinerlei eingehende Links aufweisen. Klar ist allerdings auch, dass es nicht möglich ist, dass jede Seite externe Links hat. Google sieht daher die internen Links auch als Relevanzhinweis an.

    Wichtige Faktoren in der Übersicht:

    • Interne Verlinkungen aus dem Main-Content geben in der Regel mehr PageRank weiter
    • Verlinkungen, die im Footer, der Navigation oder der Sitebar Ihrer Webseite kommen, geben eher weniger PageRank.
    • Je weiter nach unten die Links platziert wurden, desto weniger PageRank kommt dabei rum. Wichtige Seiten sollten also immer so weit wie möglich oben im Text verlinkt werden. Die ersten internen Links haben dementsprechend immer am meisten Wichtigkeit
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