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    | | 6 min

    User Experience: UX als Erfolgsfaktor für eine gute Webseite

    Hochwertige Inhalte und ein hohes Mass an Benutzerfreundlichkeit sind die Grundlage einer guten User Experience.

    Als wichtiger Erfolgsfaktor im Unternehmenskontext ist die UX ein zentraler Bestandteil des Web Developments.

    Definition: Was ist die User Experience (UX)?

    Laut Definition meint die sogenannte User Experience alle Eindrücke und Erfahrungen, die ein User bei der Nutzung eines bestimmten Produktes macht. Im Online Marketing bezieht sich der Begriff vor allem auf die Gestaltung von Websites, inklusive der Qualität der Inhalte und der Umsetzung eines responsiven Webdesigns

    Aber: Was ist die User Experience eigentlich genau? Generell versteht man unter der User Experience (deutsch: Nutzererlebnis) sämtliche Interaktionen und Berührungspunkte, die potenzielle Kunden mit einem Produkt oder einem Unternehmen haben. Deshalb umfasst die UX ebenfalls die Erwartungen und Wahrnehmungen nach der Nutzung oder dem Kauf. Zur User Experience einer Website gehören beispielsweise:

    • Webdesign: Es sollte verständlich und selbsterklärend sein.
    • Navigation: Die Navigation auf Websites sollte ebenfalls klar strukturiert und intuitiv sein – auch auf mobilen Endgeräten.
    • Emotionen: Die Gefühle eines Kunden beim Besuch der Internetpräsenz lassen sich zwar kaum messen, gehören jedoch ebenfalls zum Nutzererlebnis.
    • Usability: Die Nutzbarkeit von Websites, Produkten oder Dienstleistungen ist ein zentraler Aspekt der UX.

    User Experience vs. Usability: Begriffserklärungen

    Obwohl sich die Begriffe Usability und User Experience stark ähneln, meinen sie unterschiedliche Dinge. Der Teufel steckt hier im Detail. Im Folgenden gehen wir näher auf die Begriffe ein, die im Zusammenhang mit der User Experience von Bedeutung sind. 

    Usability

    Die Usability gibt an, wie benutzerfreundlich eine Anwendung oder Website gestaltet ist. Eine gute Usability erkennt man beispielsweise an einer einfachen und intuitiven Navigation. Die Benutzer können sich schnell und einfach auf der Website zurechtfinden und finden schnell das, was sie suchen. Usability-Tests können helfen, Probleme aufzudecken und die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern.

    Utility (Nützlichkeit)

    Die Nützlichkeit beschreibt, ob und wie hilfreich eine Website hilfreich für den Besucher ist. Hierbei spielt die Qualität des Contents eine entscheidende Rolle.

    User Interface

    Das User Interface ist die Benutzeroberfläche, beispielsweise in Form einer Website. Sie ist das, was der Besucher sieht. 

    Do’s und Don’ts für das UI Design, die zur Verbesserung der Benutzererfahrung beitragen:

    User Experience

    User Experience bezieht sich auf das gesamte Erlebnis des Benutzers bei der Nutzung einer Website oder Anwendung. Eine gute User Experience berücksichtigt die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer und strebt danach, ein positives Erlebnis zu schaffen. Dazu gehören Aspekte wie die visuelle Gestaltung, die Sprache, die Ästhetik und der Kontext. Eine Website mit guter UX ist ansprechend gestaltet, leicht verständlich und bietet eine angenehme Nutzererfahrung. Die Usability oder Utility und das User Interface können dieses Nutzererlebnis massgeblich beeinflussen.

    User Experience: Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor

    Ein Beispiel für ein gelungenes User Experience-Design ist die Google-Startseite. Obwohl – oder gerade weil – sie einfach gehalten ist, erfüllt sie exakt die Bedürfnisse der User. Weniger ist hier also oft mehr!

    Diese Einfachheit spiegelt sich auch in den UX-Strategien einer Web Development Agentur wider. Das Ziel ist, dass sich potenzielle Käufer auf der Website rundum wohlfühlen. Wie die technischen Spezifikationen im Backend aussehen, ist für Kunden hingegen irrelevant.

    Wichtig: Die User Experience hat einen massgeblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Man sollte sie daher auf keinen Fall vernachlässigen.

    Gesetzmässigkeiten: Woran erkennt man ein gutes User Experience-Design?

    Egal ob TYPO3 oder WordPress: Für eine hervorragende User Experience gibt es bestimmte Regeln, die Unternehmen befolgen sollten. Zwar sind Erlebnisse und Erfahrungen immer subjektiv, jedoch haben sich bestimmte Best Practices bewährt: 

    1. Position: Die ersten und letzten Positionen einer Serie bleiben den Menschen am besten im Gedächtnis. Deshalb platziert eine professionelle Online Marketing Agentur wichtige Informationen ebenfalls ganz oben oder ganz unten – egal ob im Navigationsmenü oder auf der Website selbst.
    2. Anordnung: Alle Objekte, die zu einer Gruppe gehören, positioniert eine erfahrene Digital Marketing Agentur ebenfalls in räumlicher Nähe zueinander. Der Grund dafür ist, dass Menschen nahe gelegene Objekte als Gruppe wahrnehmen. Diese Zusammengehörigkeit auf den ersten Blick zu erkennen, verbessert die allgemeine UX.
    3. Struktur: Ein gutes UX Design verzichtet auf Gruppierungen von neun oder mehr Objekten. Der Grund dafür ist das «Miller’s Law«. Dieses besagt, dass unser Kurzzeitgedächtnis nicht mehr als sieben (+/- zwei) Objekte auf einmal speichern kann. 

    User Experience messen: So geht’s

    Um die User Experience zu messen, lassen sich unterschiedliche Kennzahlen erfassen und anschliessend interpretieren.

    • Conversion Rate: Anhand der Conversion-Rate lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, wie viele Seitenbesucher sich wirklich für die Produkte/Dienstleistungen und den auf der Website bereitgestellten Content interessieren. Eine hohe CR spricht demnach für eine gute User Experience. Ausserdem steht diese Kennzahl für eine gute Usability.
    • Traffic-Rate: Die Lead Generierung und die Traffic-Rate sind ebenfalls interessant, wenn es darum geht, die UX zu messen. Beide geben unter anderem Aufschluss darüber, wie gut die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der Seite ist. Fällt diese KPI zu niedrig aus, empfiehlt sich die Kooperation mit einer SEO Agentur.
    • Verweildauer: Je länger potenzielle Kunden auf der Website verweilen, desto grösser ist das Interesse. Zusätzlich gibt dieser Faktor Auskunft über die UX. Schliesslich ist das Online-Angebot gross. Wären die Besucher unzufrieden mit der UX und der Usability, würden sie schneller abspringen.

    Fazit

    Eine optimierte User Experience (UX) ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für den digitalen Erfolg und beeinflusst maßgeblich die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Conversion-Rate und die Kundenbindung. Ein durchdachtes Web Development, gepaart mit einer klaren Navigation und hochwertigem Content, sorgt für eine positive UX und verbessert die gesamte Nutzererfahrung.

    Da UX auch direkten Einfluss auf die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen hat, ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil jeder digitalen Strategie. Eine Online Marketing Agentur kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre UX gezielt zu optimieren, die Verweildauer zu erhöhen und eine höhere Conversion-Rate zu erzielen. Durch professionelle UX-Strategien und modernes Web Development wird sichergestellt, dass die Website nicht nur optisch überzeugt, sondern auch effizient und benutzerfreundlich funktioniert.

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