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    | | 7 min

    Pros & Cons der gängisten Browers – Desktop & Mobile & Sicherheit

    Um im Internet zu surfen, zu chatten oder einzukaufen, sind Browser unverzichtbare Tools: Sie sorgen dafür, dass man sich strukturiert und abgesichert durch den riesigen Dschungel des Word Wide Web schlagen kann. Doch angesichts der Vielfalt an Browser-Lösungen stehen viele Nutzer vor der Frage: Welches ist der beste Internetbrowser für mich?

    Als Spezialisten für Web-Development, SEO, Webdesign und Online Marketing gehört diese Frage zu den wichtigsten Themen der täglichen Arbeit bei ONELINE. Denn wir entwickeln Web-Lösungen für Auftraggeber aller Branchen. Dabei spielen natürlich die verschiedenen Pros und Cons der einzelnen Browser eine entscheidende Rolle. Daher haben wir heute einmal die wichtigsten Infos zu den Vor- und Nachteilen der gängigsten Internetbrowser zusammengestellt – und geben Tipps, für wen sich welcher Browser am besten eignet.

    Welches sind die beliebtesten Browser?

    Die derzeit beliebtesten Browser für die Internet-Nutzung sind Chrome vom Anbieter Google, Firefox von der Open-Source-Plattform Mozilla, Safari von Apple und Edge von Microsoft. Chrome liegt dabeu unangefochten und mit weitem Abstand auf dem Spitzenplatz. Ebenfalls vielfältig genutzt werden die Browser Brave, Opera und Vivaldi. Als neue Variante erobert zudem DuckDuckGo immer mehr Bildschirme.

    Chrome und Safari sind vor allem den Nutzern mobiler Geräte ein Begriff, denn diese Browser sind auf den Android- bzw. Apple-Geräten vorinstalliert. Auf Desktop Computern wiederum kommen je nach Betriebssystem entweder Edge (Windows-Betriebssysteme) oder Safari (Apple-PCs) von Hause aus mit. Da viele Nutzer die werksseitig gelieferten und vorinstallierten Browser nutzen, zählen die genannten Tools zu den am häufigsten genutzten Anwendungen für die Web-Nutzung.

    Doch ein Vergleich der verschiedenen Browser und die Installation alternativer Lösungen zu Edge, Chrome oder Safari können sich wirklich lohnen. Denn der Funktionsumfang, die Geschwindigkeit sowie das Thema Schutz der Privatsphäre unterscheiden sich bei den verschiedenen Browsern zum Teil erheblich. Unsere Online Marketing Agentur entwickelt im Web-Development und Webdesign Homepages, Shopsysteme und Social-Media-Anbindungen, die die Stärken und Schwächen der verschiedenen Web-Browser berücksichtigen.

    Statistik: Chrome dominiert den Browsermarkt

    Anhand welcher Kriterien kann man Browser vergleichen?

    Um die Pros und Cons der verschiedenen Browser vergleichen zu können, sind Vergleichsfaktoren wichtig. Die gängigsten Kriterien, anhand derer sich die Browser miteinander messen lassen, sind:

    • Geschwindigkeit
    • Erweiterungen
    • Schutz der Privatsphäre
    • Synchronisierungsmöglichkeiten
    • technische Nutzungsvoraussetzungen

    Vergleichsfaktor Geschwindigkeit bei der Browser-Wahl

    Geschwindigkeit bedeutet bei einem Internetbrowser: Wie schnell nach dem Aufrufen des Programms ist er startbereit – und wie schnell schafft er es, angeklickte Seiten darzustellen? Bei der Startgeschwindigkeit liegt Vivaldi knapp vor Googles Chrome – wohingegen Konkurrenten wie Firefox eher abgeschlagen sind. Die Unterschiede liegen jedoch im Sekundenbereich.

    Bestimmt wird die Browser-Performance in Sachen Geschwindigkeit von der jeweiligen Rendering-Engine. Hier setzt Google auf die in eigenen Hause befindliche Engine „Blink“, während beim Firefox die Engine „Gecko“ zum Einsatz kommt.

    Ein entscheidendes Kriterium für die Startzeit eines Browsers ist zudem auch der Einsatz von Erweiterungen: Je mehr Browser-Add ons man nutzt, desto schwerfälliger startet die Anwendung. Dennoch spricht vieles dafür, auf einen Browser mit zahlreichen verfügbaren Erweiterungen zu setzen.

    Arbeitsspeicherbelegung von Browsern
    Quelle: https://www.netzsieger.de/media/software/ratgeber/0318/rt-schnellster_browser-arbeitsspeicherbelegung_von_browsern-20_geoeffnete_tabs_neu_thumb.jpg

    Kriterium Browser-Erweiterungen beim Vergleich

    Unter dem Label „Add ons“ bzw. „Erweiterungen“ bei einem Webbrowser verbergen sich allerhand nützliche Zusatzfunktionen. Dazu gehören z. B. alle Arten von Werbeblockern. Auch integrierte Programme zum besseren Sortieren von Tabs, zum automatischen Übersetzen von Web-Inhalten sowie zum Erstellen von Screenshots oder zum Mitschneiden von Audio- und Videoinhalten im Browser finden sich bei den Erweiterungen.

    Bei diesem Vergleichskriterium hat ganz klar das Open Source-Projekt unter den beliebtesten Browsern die Nase vorn: Firefox wartet mit mehreren hundert Erweiterungen auf, was im Vergleichsfeld die grösste Anzahl an Add ons ist.

    Schutz der Privatsphäre als Funktion eines Browsers

    Seine eigenen Daten im Internet bestmöglich zu schützen, gewinnt für immer mehr Nutzer zunehmend an Bedeutung. Doch viele Browser sind wahre Datensammel-Maschinen. Denn natürlich möchte z. B. das hinter Chrome steckende Unternehmen Google so detailliert wie möglich wissen, in welchem Ausmass sich ein bestimmter User für ein bestimmtes Thema interessiert. So kann die Werbung optimal auf den Nutzer angepasst werden. Aus Sicht einer Online Marketing Agentur ist das Datensammeln also durchaus wünschenswert.

    Aus Nutzersicht hingegen zeigt sich, dass immer mehr Anwender ihre Privatsphäre zu schätzen wissen. In dieser Hinsicht eignen sich die einzelnen Browser in sehr unterschiedlichem Masse. Während Firefox z. B. als relativ vorbildlich gilt, was den Schutz der Nutzerdaten angeht, sind Google und Edge in diesem Bereich nur bedingt zu empfehlen. Wichtig zu wissen: Als Nutzer sollte man wissen, dass das Anwenden bestimmter Privatsphäre-Einstellungen mit etwas Aufwand verbunden ist.

    Für besonders auf ihre Privatsphäre bedachte Nutzer sind die Browser Brave und DuckDuckGo zu empfehlen. Letzteres ist allerdings bislang nur als Browser für Mobilgeräte erhältlich und zeichnet sich dadurch aus, dass es weder die IP-Adresse speichert noch Cookies zulässt oder den Browserverlauf trackt.

    Vergleich hinsichtlich Synchronisierungsmöglichkeiten

    Viele moderne Nutzer setzen mehr als nur ein Gerät für das Surfen, Shoppen oder auch Arbeiten im Internet ein. Um die eigenen Browser-Inhalte, gespeicherte Zugangsdaten, Lesezeichen und Verläufe parallel auf Geräten wie PC, Laptop, Tablet und Smartphone verfügbar zu haben, ist die Synchronisierungs-Funktion der Browser wichtig.

    Die gute Nachricht: Viele aktuelle Browser bieten das Synchronisieren auf verschiedenen Geräten von Hause aus mit an. Als besonders weit vorn gilt dabei der Edge-Browser von Microsoft – allerdings muss man dafür ein aktives Microsoft-Konto besitzen.

    Bedeutung der technische Nutzungsvoraussetzungen beim Browser-Einsatz

    Technische Nutzungsvoraussetzungen bedeutet: Welche Ausstattung (Soft- und Hardware) muss ein Gerät mitbringen, damit der gewünschte Browser darauf überhaupt laufen kann? Hier zeichnen sich die meisten Webbrowser durch eine grosse Bandbreite aus: Sie sind auch in neueren Versionen meist abwärts kompatibel – können also auf älteren Geräten in der Regel problemlos genutzt werden.

    Einziger Ausreisser ist Microsofts Edge: Dieser erfordert eine Prozessor-Power von mindestens 1 GHz sowie bei 64-Bit-Systemen mindestens 2 GB RAM. Das schliesst viele ältere Systeme von der Nutzung des Edge-Browsers aus.

    Auch Googles Chrome stellt vergleichsweise hohe Anforderungen. Denn dieser Browser gilt als besonders RAM-hungrig, belegt also einen grossen Teil des Arbeitsspeichers. Als besonders sparsam beim Arbeitsspeicher hingegen gilt Opera.

    Der Vergleich: Chrome, Firefox und Edge

    Anhand der verschiedenen vorgestellten Kriterien lassen sich die gängigsten Webbrowser hinsichtlich ihrer individuellen Stärken und Schwächen einteilen.

    Die Vor- und Nachteile von Mozillas Firefox

    Firefox gilt als etwas schwerfällig beim Start, überzeugt aber durch eine enorme Vielfalt an Erweiterungen sowie einen guten Schutz der Privatsphäre.

    Die Vor- und Nachteile von Googles Chrome

    Chrome ist zwar unangefochtener Spitzenreiter aller aktuellen Webbrowser, handelt sich aber durch Tracking-Funktionen sowie einen hohen RAM-Bedarf durchaus auch Kritik ein.

    Die Vor- und Nachteile von Microsofts Edge

    Edge hat mit Vorurteilen aufgrund des Erbes seines Vorgängers zu kämpfen: Der Internet Explorer von Microsoft galt über lange Jahre als umständlicher, in seinen Funktionen stark beschränkter Webbrowser. Mit Edge macht der Anbieter jetzt jedoch vieles richtig, was besonders für Nutzer interessant ist, die eine gute Synchronisierung über mehrere Geräte wünschen.

    Weitere empfehlenswerte Browser

    Mit Alternativen wie Brave oder DuckDuckGo bieten sich all jenen Nutzern interessante Webbrowser, die nicht auf die etablierten Grössen wie Chrome, Safari oder Firefox setzen möchten. Speziell für alle Freunde höchstmöglicher Privatsphäre sind solche Alternativen zu empfehlen.

    Generell gilt: Browser sollten dem eigenen Geschmack, Nutzungsvorlieben und Privatsphäre-Wünschen entsprechend gewählt werden. Als Spezialist für Online Marketing, Web-Development, Webdesign und SEO berät ONELINE seine Kunden gern dazu, für welche Browser die eigenen Webinhalte idealerweise optimiert werden sollten.

    Fazit: Browserwahl – individuelle Bedürfnisse und Prioritäten entscheiden

    Die Wahl des richtigen Browsers hängt stark von den eigenen Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten ab. Während Google Chrome mit Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit punktet, überzeugt Firefox durch Erweiterungsvielfalt und besseren Schutz der Privatsphäre. Microsoft Edge ist ideal für Nutzer, die Synchronisierungsfunktionen über mehrere Geräte schätzen, während Brave und DuckDuckGo besonders datenschutzorientierte Anwender ansprechen.

    Jeder Browser hat seine Stärken und Schwächen, und keine Lösung ist für alle gleichermassen optimal. Wichtig ist, die eigenen Prioritäten – sei es Geschwindigkeit, Datenschutz oder Funktionsumfang – klar zu definieren. Unternehmen sollten zudem sicherstellen, dass ihre Webinhalte für die gängigsten Browser optimiert sind, um eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen und ein reibungsloses Nutzererlebnis zu gewährleisten.

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