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    externe Newsletter-Kampagnen 2093x627px
    | | 8 min

    Neukundengewinnung mittels externen Newsletter-Kampagnen

    Das Erlangen von komparativen Konkurrenzvorteilen gehört neben einer Gewinnmaximierung zu den zwei wesentlichen Motiven, weshalb Unternehmer eine Firma gründen. Motivierte denken wiederum weiter und verfolgen das Ziel, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Verantwortungsbewusste hingegen haben umfassendere Absichten: sie vereinen die drei Säulen der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und Soziales im Zuge einer Unternehmensgründung miteinander. Eine wichtige Rolle spielen die genannten Ziele. Zwei andere Aspekte sind mindestens genauso wichtig: Mitarbeiter und Kunden. Beide legen fest, ob das Unternehmen floriert oder die Insolvenz anmeldet. Deshalb bemühen sich zukunftsorientierte Unternehmer um beide Gruppen.

    Während die Kapazität in Bezug auf die Mitarbeiter meistens zügig ausgelastet ist, sieht es bei der gewünschten Kundenanzahl anders aus. Denn die Konkurrenz ist gross. Kaum eine Firma geniesst einen Monopolstatus. Deshalb kämpfen Unternehmen darum, ihre Kunden in Stammkunden zu konvertieren UND neue Kunden zu gewinnen; regelmässig. Denn die Neukundengewinnung dient als Sicherung des Unternehmensfortbestandes. ONELINE erklärt, wie externe Newsletter-Kampagnen dabei helfen, dieses Ziel zu verwirklichen.

    Das Geheimnis der Standalone-Newsletter

    Welche Möglichkeiten stehen Betrieben zur Verfügung, Neukunden mithilfe von Newsletter Marketing zu gewinnen? Standalone-Newsletter. Worum handelt es sich bei dieser Art der Neukundenakquise? Um spezifische externe Newsletter. Sie weisen Ähnlichkeiten mit einem herkömmlichen Werbebrief auf. Dabei verschickt ein Adresseigner E-Mails an Personen, die in seinem Verteiler registriert sind. Wobei der Auftraggeber die Daten der registrierten Nutzer weder weiterverkauft noch weitervermietet. Er handelt ausschliesslich im Interesse seines Werbekunden. Zudem nutzt der Adresseigener seine E-Mail-Adresse und keineswegs die des Auftraggebers. Doch ehe Unternehmen diese Newsletter-Art in Anspruch nehmen, führen sie zunächst eine intensive Zielgruppenauswahl durch. Denn dieser Schritt dient als unverzichtbare Grundlage für eine erfolgreiche Kampagne. Dabei können Unternehmen auf Zielgruppensegmentierung setzen, um personalisierte und relevantere Inhalte zu erstellen. Beispielsweise können Interessen, Kaufverhalten oder demografische Daten als Grundlage für die Segmentierung genutzt werden.

    Darüber hinaus erfolgt ein Newsletter-Versand lediglich an Interessenten, die mit einem Erhalt von Werbebotschaften einverstanden sind. Dieses “Ja” zum Erhalt von Werbemails steht bei der Standalone-Kampagne im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn ohne die Zustimmung wäre der elektronische Werbebrief nichts weiter als ein Rechtsverstoss. Und ein Imageschaden für das Unternehmen. Dennoch stehen erfolgreiche externe Newsletter für einen hohen Return-On-Investment.

    Die Vorteile von externen Newsletter-Kampagnen:

    • Gezielte Reichweite: Mit externen Newslettern können Sie gezielt Zielgruppen ansprechen, die sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren.
    • Hohe Skalierbarkeit: Newsletter-Kampagnen lassen sich einfach skalieren, um eine grosse Anzahl von Empfängern zu erreichen.
    • Kosteneffizienz: Im Vergleich zu anderen Marketingkanälen sind Newsletter-Kampagnen relativ kostengünstig.
    • Messbare Ergebnisse: Die Leistung von Newsletter-Kampagnen lässt sich mithilfe von Tracking-Tools genau messen.

    Klassische und erfolgreiche Beispiele für externe Newsletter

    Ein erfolgreiches Beispiel ist die externe Newsletter-Kampagne, welche ONELINE für ein Unternehmen aus der Kosmetikbranche durchgeführt hat. Das Unternehmen nutzt externe Newsletter, um neue Kunden zu gewinnen. Dazu arbeitet es mit ONELINE zusammen. ONELINE hat Zugriff auf eine große Zielgruppe von potenziellen Kunden. Die Newsletter sind zielgruppengerecht und bieten den Empfängern einen relevanten Nutzen.

    Wie berechnen Dienstleister den Versand von Standalone-Kampagnen?

    Normalerweise funktionieren Werbemails dieser Art nach dem Tausender-Kontakt-Preis (TKP). Unternehmen müssen diesen jedoch nicht zwangsläufig entrichten. Mit geschickter Verhandlung oder bei enger Zielgruppendefinition können auch andere Modelle wie Pay-per-Lead oder Pay-per-Sale zum Einsatz kommen. Denn Marketingverantwortliche haben die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der Zielgruppe, vom Angebot und der Adressqualität, eine Pay-per-Lead sowie Pay-per-Sale-Abrechnung auszuhandeln.

    Worauf Unternehmen bei der Buchung von externen Newslettern achten sollten

    Datenschutzrichtlinien beachten

    Wenn die Gewinnung der E-Mail-Adressen gegen den Datenschutz verstösst, entstehen dadurch negative Konsequenzen für den Werbetreibenden und nicht für den Adresseigner: unzufriedenstellende Performance, Imageverlust und rechtliche Folgen. Deshalb spielt die Auswahl des Adresseigners die Hauptrolle. Für Unternehmer, die neue Kunden gewinnen wollen, lohnt es sich deshalb auf die Seriosität und den Ruf des Adresseigners zu achten. Hilfreiche Fragen, die als Rätsels Lösung dienen, lauten:

    • Seit wann existiert das Unternehmen?
    • Mit welchen Kunden und Geschäftspartnern kooperiert der Adresseigner?
    • Existieren Rezensionen bei Google? Falls ja: Sind sie negativ oder positiv? Gibt es möglicherweise die Kombination: Unternehmensname und Spam?

    Double Opt-In

    Unternehmer haben das Recht zu erfahren, auf welche Art und zu welchem Zeitpunkt der Adresseigner die Daten gesammelt hat. Hat er sich dabei auf das simple Confirmed Opt-In oder auf das zuverlässige Double Opt In-Verfahren verlassen? Bei Double Opt-In handelt es sich um eine spezielles Registrierungsverfahren des E-Mail-Marketings. Es beruht auf dem Grundsatz des Permission Marketings: Werbung verschicken Adresseigner lediglich dank einer ausdrücklichen Erlaubnis des Kunden. Ebenso hat der Kunde während der Newsletter-Registrierung diese in einem zweiten Schritt bestätigt. Dafür kommt eine DOI-Mail samt Aktivierungslink zum Zuge. Sofern der Empfänger den Link aktiviert, gilt die Anmeldung als bestätigt. Auf diese Weise haben Fremde keine Möglichkeit, E-Mail-Adressen zu missbrauchen. Sie können diese auch nicht in einen anderen Verteiler eintragen. Aus rechtlicher Sicht fungiert das Double Opt-In-Prinzip als sicherste Registrierungsvariante. Deshalb findet es im E-Mail-Marketing am häufigsten Anwendung. Vier Schritte kennzeichnen das Double Opt-In Verfahren:

    • Nutzer melden sich für einen Newsletter an.
    • Unmittelbar danach erhalten sie innerhalb von wenigen Sekunden einen Aktivierungslink. Dabei handelt es sich um die altbewährte DOI-Mail.
    • Mit einem Klick auf diesen Link bestätigt der Kunde seine Newsletter-Anmeldung.
    • Im letzten Schritt erfolgt die Registrierung des Nutzers.

    Angebote von verschiedenen Anbietern einholen

    Es lohnt sich, unterschiedliche Angebote von verschiedenen Anbietern zu vergleichen; insbesondere den Tausender-Kontakt-Preis. Sofern die Kosten auffallend günstig sind, sollten Social-Media-Manager äusserste Vorsicht walten lassen.

    Absender ist der Anbieter der externen Newsletter-Kampagne

    Als Absender kommt ausschliesslich der Standalone-Mail-Adresseigner infrage. Denn er verfügt über das Einverständnis. Auf keinen Fall agiert das werbetreibende Unternehmen als Absender.

    Profilmerkmale und Segmentierung in Newsletter-Kampagnen

    Liegen Profilmerkmale zu den Datenangaben vor? Lässt sich eine Segmentierung in Bezug auf das Alter, Geschlecht und die Interessen durchführen?

    Profilmerkmale wie Alter, Geschlecht und Interessen sind entscheidend, um die Daten für zielgerichtete Kampagnen zu segmentieren. Diese Segmentierung ermöglicht es, personalisierte Inhalte zu erstellen, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppe zugeschnitten sind.

    Messbarkeit sollte gewährleistet sein

    Bevor Unternehmen die Dienstleistung in Anspruch nehmen, sollten sie selbst eine Basis für eine gelungene Erfolgsauswertung kreieren. ONELINE empfiehlt zudem, eigene Tracking-Links zu implementieren. Auch ein eigener Zählpixel sollte zum Werbemittel gehören. Auf diese Weise ermitteln Social-Media-Manager selbst die Klick- und Öffnungsrate, ohne sich auf die Auswertungsergebnisse der Adresseigner zu verlassen.

    Unterschätzte Fehler einer Standalone-Kampagne

    Standalone-Kampagenen unterstützen die Neukundengewinnung, doch sie bergen ebenso Risiken. ONELINE klärt über die unterschätzen Gefahren einer Standalone-Kampagne auf.

    Die Vorzüge der Standalone-Mails nicht nutzen

    Im Zeitalter des Internets gehört die E-Mail zum Alltag eines jeden Menschen, der die moderne Art der Kommunikation nutzt. Demzufolge dienen Standalone-Kampagnen als effektives Werkzeug für eine gezielte Kundenansprache. Aktionsbezogen. Einmalig. Günstig. Reichweitenstark. Durch diese vier Vorzüge zeichnet sich diese Art der Werbebotschaft ebenfalls aus. Zudem bietet diese praktische Kommunikationsart zahlreiche Key Performance Indicators. Zu diesen zählen insbesondere die Öffnungsrate sowie die Post-Click-Aktivitäten auf dem Online-Auftritt. Deshalb liegt der grösste Nachteil darin, digitale Werbung wie das Newsletter-Marketing überhaupt nicht zu nutzen.

    E-Mail an falsche Empfänger senden ist eine Todsünde

    Die Auswahl der Zielgruppe erfordert höchste Sorgfalt. Falsche oder ungenau ausgewählte Adressaten sind mit hohen Kosten und Streuverlusten verbunden. Werbung für ein neues Epiliergerät interessiert überwiegend Damen; in den seltensten Fällen die Herrenwelt. Deshalb legen achtsame Marketingexperten einen hohen Wert auf Dienstleister, die in der Lage sind, zielgruppenspezifische Kampagnen durchzuführen. Nichts wirkt sich fataler auf ein Newsletter Marketing aus, wie eine falsche Zielgruppenauswahl.

    Ein mangelnder Datenabgleich wirft kein gutes Licht auf die Kampagne

    Das Einverständnis der E-Mail-Empfänger stellt eine wichtige Grundlage dar. Dennoch existiert ein weiterer Punkt, den eine Minderheit beim Versenden von Werbemails vergisst: Datenabgleich. Stimmen die vorliegenden Informationen mit den Daten der Bestandskunden tatsächlich überein? Denn die Beachtung der datenschutzrechtlichen Aspekte ist unabdingbar. Technisches Know-how ebenfalls. Weshalb? – Weil während des Abgleichs spezifische Verschlüsselungen zum Einsatz kommen.

    Ein schlechtes Design schreckt potenzielle Neukunden ab

    Weshalb spielt ein Buchcover eine wichtige Rolle bei der Gestaltung eines Buchs? – Weil Leser zuerst auf das Cover schauen, ehe sie zum Buch greifen und die Inhaltsangabe durchgehen. Dasselbe gilt für externe Newsletter. Das Design entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Auch in der Werbebranche existieren zahlreiche Fallstricke. Sie betreffen Layout und Text gleichermassen. Die Betreffzeile dient als verlockendes Aushängeschild. Zudem transportiert sie die Werbebotschaft: kurz und prägnant.  Wie sollte ein Titel nicht sein? – Abgedroschen. Unehrlich. Viel zu lang. Es existiert noch eine unerwünschte Titelart. Ihr Name lautet Rabatt-Sonderaktion. Diese Betreffzeile verursacht lediglich eine Abneigung bei den Lesern. Zudem geniesst sie den Ruf “inflationär” unter den Marketingexperten.

    Zu der Standalone-Kampagne passt logischerweise der Absendername. Experten erschaffen ein minimalistisches Layout Zudem achten sie darauf, dieses responsiv zu gestalten und für sämtliche E-Mailprogramme zu optimieren. Denn sogar harmlose Designfehler schaden dem Image des Senders. Um herauszufinden, welche E-Mail am besten bei Standalone-Kampagnen funktioniert, verwenden Werbekunden sogenannte A/B-Testverfahren. Dabei handelt es sich um ein Standardinstrument, welches bei einem effektiven sowie effizienten E-Mail-Marketing keineswegs fehlt.

    Fazit: externe Newsletter-Kampagne – Risiko oder Chance?

    Oftmals reicht die Anzahl der Stammkunden, die ein Unternehmen akquiriert hat, nicht aus, um sich dauerhaft gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Damit die Insolvenz nicht vor der Tür steht, sind neue Kunden notwendig. Ebenso dient die Aussage “Die Konkurrenz schläft nicht”, als sinnvolle Motivation – für Standalone-Kampagnen. Marketingmanager sollten bei der Verwendung einer Standalone-Kampagne stets das weltbekannte Zitat “Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance”, im Hinterkopf behalten. Denn genau dafür stehen externe Newsletter. Unternehmen lassen diesen elektronischen Werbebrief exakt einmal und dann nie wieder verschicken. Bei einer Standalone-Kampagne handelt es sich keineswegs um einen abonnierten, regelmässigen Newsletter. Dennoch zählen Standalone-Werbemails zu einem unverzichtbaren Werkzeug des Online Marketings. Zum einen stellen sie neue Angebote vor, zum anderen erhöhen sie die Reichweite. Diese Vorgehensweise rentiert sich insbesondere für mittelständische und kleine Firmen. Oft investieren Firmen dieser Grössenordnung weniger in Marketing und Vertrieb. Schliesslich fehlt ihnen das notwendige Budget.

    Ein guter Dienstleister hingegen hilft dabei, mit einer Standalone-Kampagne die Neukundengewinnung zu beschleunigen. Ebenso trägt der Adresseigener die Werbebotschaft an die sorgfältig ausgesuchte Zielgruppe heran. Sofern die Zusammenarbeit mit einem Drittanbieter stattfindet, sollte die Rechtssicherheit oberste Priorität aufweisen. Erst danach kommen Ziele, Content und das Design des Newsletters. Von einer Chance ist die Rede, wenn Unternehmen die genannten Tipps beherzigen UND umsetzen. Risiken hingegen entstehen, sofern Firmen wichtige Aspekte wie Rechtssicherheit missachten. Dann folgt ein Imageverlust ohne neue Kunden. Langfristig lohnt sich die regelmäßige Zusammenarbeit mit seriösen Adresseignern, um eine gleichbleibend hohe Qualität der Kampagnen zu gewährleisten. Mit einer durchdachten Strategie können Unternehmen die Effizienz von Standalone-Newslettern kontinuierlich steigern.

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