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    Google Analytics 4 mit einer Webagentur richtig einsetzen
    | | 6 min

    Google Analytics 4 mit einer Webagentur richtig einsetzen

    Die statistische Auswertung des Traffics einer Webseite gibt Aufschluss über Erfolg und Misserfolg des Online-Marketings. Die Nutzung von Google Analytics 4, kurz GA4, stellt den aktuellen Standard dar. Leider richten Laien und private Nutzer das Analysetool falsch ein, so dass wenig brauchbare Ergebnisse erzielt werden. In diesem Artikel erklärt ONELINE, worauf man bei GA4 achten soll und wie eine erfahrene Webagentur bei der Nutzung des Dienstes unterstützen kann.

    Warum überhaupt mit Google Analytics 4 befassen?

    Entscheidungen im Marketing zu treffen, sollte immer auf Basis einer fundierten Datenlage geschehen. Die Auswertung von Besucherzahlen von Landing-Pages oder einzelner Unterseiten einer Homepage lässt sich über diverse Tools vornehmen, Google Analytics gehört zu den bekanntesten seiner Art. Der grosse Vorteil: Die Datenanalyse und -auswertung von Google ermöglicht es, einen direkten Zusammenhang zwischen Marketingmassnahmen und dem Ranking der weltweit wichtigsten Suchmaschine zu erstellen.

    Mit Google Analytics 4 steht uns die neuste Variante des Analysetools zur Auswahl. Das Tool bietet einige Neuerungen und Besonderheiten, bei deren korrekter Nutzung Sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz erzielen. Hierzu gehören beispielsweise:

    • Informationen über Aktivitäten auf der Webseite in Echtzeit
    • Personalisierte Berichte, die bei individuellen Auswertungen helfen
    • Fundierte Analysen, mit denen man Online-Strategie optimieren können
    • einfache Integration in Google Ads

    Durch die Integration von Machine Learning und der Nutzung von KI-Methoden ist GA4 der moderne Standard zur Seitenauswertung. Ein wirklicher Mehrwert entsteht jedoch nur, wenn das Analysetool richtig eingerichtet und durchdacht genutzt wird.

    Grundlegendes zur Nutzung von GA4

    Ob als einzelner Seitenbetreiber oder Webagentur, für die Nutzung von Google Analytics 4 sind einige grundlegende Schritte durchzuführen:

    1. Bei Google muss ein Nutzerkonto für GA4 eingerichtet werden. Dies entspricht dem Anlegen eines einfachen Google-Kontos. Falls dieses bereits verfügbar ist, muss lediglich die zu analysierende Webseite als neue Property angelegt werden.
    2. Der Seiteninhaber akzeptiert die Nutzungsbedingungen von Google und stimmt zu, dass eine umfassende Datenhebung rundum die Nutzung seiner Webseite stattfinden darf. Hiernach folgt der Anwender der Installationsanleitung von Google.
    3. Zum Ende der Anleitung hin stellt Google einen Tracking-Code zur Verfügung. Dieser ist auf der Webseite einzubinden, um schon nach wenigen Tagen erste Auswertungen über die Nutzung der Webseite zu erhalten.
    4. Da Nutzer nach der Rechtsprechung vieler Länder einer Datenerhebung explizit zustimmen müssen, ist eine Anpassung der Cookie- bzw. Tracking-Richtlinie nach Einbindung des Tracking-Codes zwingend notwendig.

    Wie eine Webagentur bei der Nutzung von GA4 weiterhilft

    Wenn private Nutzer Analysen ihrer Webseite mit GA4 durchführen möchten, stossen sie auf zwei grundlegende Herausforderungen. Zum einen fehlt oft das Fachwissen, um den Dienst technisch korrekt und effektiv einzurichten – inklusive aller relevanten Einstellungen. Im schlimmsten Fall wird GA4 nicht an die spezifischen Bedürfnisse angepasst, was zu unzureichenden oder sogar nutzlosen Ergebnissen führen kann. Ausserdem wird die Anpassung an die Cookie-Richtlinien häufig übersehen, was zu rechtlichen Problemen führen kann.

    Selbst bei einer korrekten Einrichtung besteht eine grundlegende Schwierigkeit bei jeder Datenanalyse. Das blosse Erfassen relevanter Daten führt noch nicht automatisch zu einer optimalen Strategie für zukünftiges Online-Marketing. Die Interpretation der Daten und das Treffen fundierter Entscheidungen erfordern tiefgreifende Einblicke in das Webmarketing. Hier kommt eine erfahrene Webagentur ins Spiel – sie ist der richtige Ansprechpartner, der dank langjähriger Erfahrung Trends und Entwicklungen aus den gesammelten Daten herausfiltern kann.

    Was macht das neue Tool so besonders für Experten?

    Google Analytics 4 (GA4) ist definitiv ein spannendes Upgrade gegenüber seiner Vorgängerversion, Universal Analytics. Hier sind unsere Eindrücke und unser Fazit zu diesem neuen Tool:

    • Event-basiertes Tracking: Das auffälligste Merkmal von GA4 ist die Verschiebung von einer seitenbasierten Erfassung zu einem eventbasierten Ansatz. Das bedeutet, dass nicht mehr nur Seitenaufrufe getrackt werden, sondern auch spezifische Aktionen auf der Website wie Klicks, Interaktionen, Scrollen usw. Dies ermöglicht eine viel granularere Analyse des Nutzerverhaltens.
    • Cross-Plattform-Tracking: GA4 bietet eine nahtlose Integration über verschiedene Plattformen hinweg, einschliesslich Web, Mobile-Apps und andere digitale Assets. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf das Nutzerverhalten, unabhängig davon, wie sie mit deinem Unternehmen interagieren.
    • Ereignisverfolgung ohne Kodierung: Ein grosser Vorteil von GA4 ist die Möglichkeit, Ereignisse zu verfolgen, ohne umfassende technische Kodierungskenntnisse zu benötigen. Viele Ereignisse können über die Benutzeroberfläche konfiguriert werden, was die Implementierung erleichtert.
    • Anpassbarkeit und Flexibilität: GA4 ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung von Ereignissen, Zielgruppen und Berichten. Dies gibt Marketern die Flexibilität, die Daten zu sammeln, die für ihre spezifischen Geschäftsziele relevant sind.
    • Lernkurve: Obwohl GA4 viele aufregende Funktionen bietet, kann die Umstellung von Universal Analytics auf die eventbasierte Denkweise eine gewisse Lernkurve mit sich bringen. Neue Nutzer könnten anfangs Schwierigkeiten haben, sich zurechtzufinden.

    Goolge Analytics und Google Analytics 4 im direkten Vergleich einer Webagentur:

    Tracking-Ansatz

    • GA: Basierte hauptsächlich auf seitenbasiertem Tracking, wobei Seitenaufrufe und Sitzungen im Mittelpunkt standen.
    • GA4: Setzt auf eventbasiertes Tracking, bei dem spezifische Aktionen und Ereignisse auf der Website verfolgt werden, um ein umfassenderes Bild des Nutzerverhaltens zu erhalten.

    Plattformübergreifendes Tracking

    • GA: Hauptsächlich auf Webseiten ausgerichtet.
    • GA4: Ermöglicht das Tracking von Websites, mobilen Apps und anderen digitalen Plattformen, was eine ganzheitliche Analyse des Nutzerverhaltens über verschiedene Kanäle hinweg ermöglicht.

    Anpassbarkeit

    • GA: Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten für Ereignisse und Berichte.
    • GA4: Bietet eine tiefergehende Anpassung von Ereignissen, Zielgruppen und Berichten, um die Daten nach den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

    Datenschutz und Anonymisierung

    • GA: Hat Datenschutzfunktionen, aber weniger Fokus auf Anonymisierung von Daten.
    • GA4: Legt mehr Wert auf Datenschutz, indem es die Möglichkeit bietet, Ereignisse zu aggregieren und anonymisierte Daten zu nutzen.

    Machine Learning

    • GA: Bietet begrenzte Möglichkeiten für maschinelles Lernen und Vorhersageanalysen.
    • GA4: Integriert Machine Learning, um Muster im Nutzerverhalten zu erkennen und Vorhersagen für zukünftige Aktionen zu treffen.

    Benutzeroberfläche

    • GA: Verwendet eine Benutzeroberfläche, die vielen Nutzern vertraut ist.
    • GA4: Einführung einer neuen Benutzeroberfläche und Navigation, was eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordern kann.

    Events und Conversions

    • GA: Konzentriert sich auf Ziele und Transaktionen als Hauptmetriken.
    • GA4: Ermöglicht die Definition einer breiteren Palette von Ereignissen und Conversions, was eine detailliertere Analyse der Nutzerinteraktionen ermöglicht.

    Datenrückblick

    • GA: Begrenzte Möglichkeit, historische Daten im Nachhinein zu analysieren.
    • GA4: Ermöglicht eine tiefere Analyse von historischen Daten, da Events flexibler und spezifischer nachverfolgt werden können.
    GA und GA4 im Vergleich

    Fazit

    Google Analytics 4 (GA4) setzt neue Massstäbe in der Webanalyse und bietet Unternehmen eine detaillierte, plattformübergreifende und KI-gestützte Datenauswertung. Durch den eventbasierten Tracking-Ansatz ermöglicht GA4 eine präzisere Analyse des Nutzerverhaltens und hilft Marketern, ihre Online-Strategien gezielt zu optimieren. Während das neue System leistungsstarke Funktionen bietet, kann die Umstellung von Universal Analytics auf GA4 für viele Unternehmen eine Herausforderung darstellen. Eine korrekte Einrichtung und strategische Nutzung sind entscheidend, um den maximalen Nutzen aus den gesammelten Daten zu ziehen. Eine erfahrene Webagentur kann hier wertvolle Unterstützung leisten, um GA4 effizient einzusetzen und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

    Wer langfristig erfolgreich im Online-Marketing agieren will, sollte sich intensiv mit GA4 auseinandersetzen. Mit den richtigen Anpassungen und Analysen bietet das Tool die Möglichkeit, bessere Marketingstrategien zu entwickeln, Conversions zu steigern und den ROI zu optimieren – und verschafft Unternehmen so einen klaren Wettbewerbsvorteil. Das sind aber noch lange nicht alle neuen Features die GA4 mit sich bringt. Insgesamt kann man sagen, dass GA4 aufgrund seiner Event-basierten Natur, seiner Cross-Plattform-Funktionalität, seiner Datenschutzmerkmale und seines Fokus auf maschinellem Lernen eine modernere und leistungsfähigere Version von Google Analytics ist. Es bietet Marketern die Möglichkeit, tiefergehende Einblicke in das Nutzerverhalten zu gewinnen und ihre Marketingstrategien besser zu optimieren. 

    Langfristiger Erfolg dank kluger Analysen

    Gerade in Branchen mit einem grossen Wettbewerb machen bereits kleinere Entscheidungen den Unterschied zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Misserfolg aus. Tools wie GA4 bieten jedem Seitenbetreiber das Potenzial, diese Entscheidungen auf Basis fundierter Daten zu treffen. Eine Webagentur wie ONELINE hilft von der Einrichtung des Analysetools bis zur Auswertung der erfassten Daten weiter. Zusammen mit einem zeitgemässen Webauftritt wird ein Grundstein für einen dauerhaften Online-Erfolg gelegt.

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