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    Gewusst wie: Digital Marketing ohne Cookies

    Das so genannte Digital Marketing ist allgegenwärtig – auf den gängigen Social Media-Plattformen ebenso wie in Form von Google-Ads oder Online-Videos.

    Um Rückschlüsse auf das Verhalten der User ziehen zu können, verwenden Unternehmen meist Cookies. Doch es gibt auch Alternativen.

    Definition: Was ist digitales Marketing?

    Wie der Name bereits sagt, konzentriert sich diese Form des Marketings überwiegend auf die digitale Kommunikation. Hierunter fallen sowohl die webbasierte Werbung, das E-Mail-Marketing und das Newsletter-Marketing als auch Text- und Multimedia-Nachrichten. Vereinfacht gesagt, bezieht sich der Begriff also auf Marketingkampagnen, die über digitale Kommunikationswege erfolgen. Dabei gibt es einige Besonderheiten im Vergleich zu traditionellen Marketingmassnahmen:

    1. Anders als beim Inbound-Marketing handelt es sich beim Digital Media Marketing nicht um ein ganzheitliches Konzept. Anstatt sich auf das übergeordnete Ziel zu konzentrieren, liegt der Fokus hier vor allem auf der Lead-Generierung.
    2. Digital Marketing funktioniert für B2B und B2C gleichermassen. Allerdings unterscheiden sich bei beiden Prozessen die Best Practices voneinander. Entsprechend ist es notwendig, den individuellen Digital Marketing-Plan gezielt am jeweiligen Einsatzbereich auszurichten.
    3. Digitales Marketing kann sehr unterschiedlich aussehen. Egal ob es emotions- oder faktenbasiert ausgerichtet ist: Am einfachsten ist es hier, mit einer professionellen Agentur für digitales Marketing zusammenzuarbeiten.

    Digitales Marketing ohne Cookies?

    So wie sich das Webdesign und das Web Development stetig weiterentwickeln, unterliegt auch das Digital Marketing einem stetigen Wandel. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass sich auch digitale Marketing-Tools immer weiterentwickeln.

    Die so genannten Cookies haben im Online- und Performance-Marketing lange Zeit eine wichtige Rolle gespielt. So sind diese kleinen Textdateien im Browserverlauf des Users ein wichtiges Werkzeug, um die User Experience zu verbessern und an frühere Websitebesuche anzuknüpfen. Wer beim Digital Marketing im B2B-Bereich auf Cookies verzichten möchte, sollte sich daher eine Alternative überlegen. Eine Agentur für digitales Marketing unterstützt in diesem Fall bei der Anpassung der Digital Marketing-Strategie.

    1. Contextual Targeting

    Das Contextual Targeting gehört zu den zukunftsweisenden Digital Marketing-Trends. Diese Methode hilft Unternehmen dabei, die Zielgruppe anhand bestimmter Keywords zu identifizieren. Gleichzeitig lassen sich auf diese Weise User mit ähnlichen Interessen, Eigenschaften oder Suchanfragen bestimmen. Es handelt sich also um einen kundenzentrierten Ansatz. Diese Sichtweise einzunehmen, erfordert Marktkenntnis und Übung zugleich. Daher ist es am besten, gemeinsam mit einer Digital Marketing-Agentur eine passende Strategie auszuarbeiten.

    Gut zu wissen: Das Contextual Targeting verzichtet auch auf die Cookies von Drittanbietern. Eine persönliche Kennzeichnung des Users entfällt ebenfalls. Das macht die Strategie zur vielversprechendsten Alternative zu klassischen Cookies.

    2. Daten von Drittanbietern nutzen

    Anstatt auf Cookies zurückgreifen, können Unternehmen ebenfalls auf Drittanbieter vertrauen. Somit sind sie für Messungen und Analysen nicht länger auf First-Hand-Data angewiesen.

    Stattdessen ist es beispielsweise möglich, die gewünschten Informationen über so genannte Login-Allianzen zu erhalten. Hierbei hinterlegen die User beispielsweise ihre Registrierungsdaten und können anschliessend auf den jeweiligen Service zugreifen. Gleichzeitig willigen die User darin ein, dass ihr Verhalten während der gesamten Customer Journey getrackt und später analysiert werden darf. Diese Herangehensweise ist höchst effizient, unabhängig von der Art des Werbezwecks. Aus diesem Grund setzen bereits wichtige Online-Grössen wie Google, Amazon und Facebook auf diese Vorgehensweise. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie die aktuell spürbaren Datenschutzbedenken berücksichtigt und den Usern die Möglichkeit gibt, gewissermassen selbst zu entscheiden, was mit ihren Daten geschieht.

    3. Digital Marketing-Tools clever kombinieren

    Unternehmen, die eine Marketingstrategie für langfristigen Erfolg entwickeln möchten, setzen am besten auf eine Kombination verschiedener Techniken. Der Einsatz unterschiedlicher Ansätze wie First-Party-Data, Branchen-IDs oder Contextual Targeting gilt dabei als besonders erfolgversprechend.

    Insbesondere Werbe-IDs gehören zu den zentralen Elementen, wenn es darum geht, das Digital Marketing im E-Commerce voranzubringen. Sie helfen Unternehmen dabei, mobile Interaktionen zu tracken, die sich online ereignen. Über eine Kohortenanalyse ist es wiederum möglich, Interessengruppen zu segmentieren und gezielt sowie personalisiert anzusprechen.

    Wichtig: Das Digital Marketing ohne Cookies funktioniert grundsätzlich auf dieselbe Art und Weise wie traditionelles Online-Marketing. Allerdings ist es zunächst schwieriger, alle relevanten KPIs zu sammeln. Das liegt daran, dass Unternehmen an dieser Stelle einen neuen Weg finden müssen, um die relevanten Daten zu erhalten. Für optimale Ergebnisse lohnt es sich, sich professionelle Unterstützung zu suchen.

    Fazit: Digitales Marketing geht auch ohne Cookies

    Digitales Marketing bleibt auch in einer cookielosen Zukunft ein essenzielles Instrument für Unternehmen, um ihre Zielgruppen effektiv zu erreichen. Während klassische Cookies lange Zeit eine tragende Rolle im Online Marketing spielten, gibt es heute innovative Alternativen, um Kampagnen erfolgreich und datenschutzkonform umzusetzen.

    Durch Contextual Targeting, First-Party-Daten und KI-gestützte Analysen lassen sich relevante Inhalte passgenau an die Nutzer ausspielen. Wer sein digitales Marketing zukunftssicher gestalten möchte, sollte daher auf eine ganzheitliche Strategie setzen, die verschiedene Digital Marketing-Tools miteinander kombiniert. Dabei spielen SEO, Content Marketing, Google Ads, Influencer Marketing und Display Marketing eine entscheidende Rolle, um eine nachhaltige Online-Präsenz aufzubauen und Conversions zu steigern.

    Als erfahrene Agentur für digitales Marketing unterstützt ONELINE Unternehmen dabei, den Übergang in eine cookielose Ära reibungslos zu gestalten. Von der strategischen Planung über die technische Umsetzung bis hin zur kontinuierlichen Optimierung entwickeln wir datengetriebene Lösungen, die auch ohne Cookies maximale Performance gewährleisten.

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