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    A/B-Tests: Was taugen sie wirklich? – Exklusiver Leitfaden von einer Webagentur 

    Per Definition ist das A/B-Testing eine zuverlässige Testmethode, um Schwachstellen in der Conversion zu identifizieren. Sind diese Faktoren bekannt, weiss eine erfahrene Webagentur genau, wie sich der Umsatz bei gleichbleibendem Traffic steigern lässt.

    Definition: Was ist A/B-Testing?

    Obwohl das „A/B-Testing“ ursprünglich aus der Medizin stammt, hat sich der Begriff mittlerweile auch im Marketing etabliert und spielt somit auch im Alltag von Webagenturen eine wichtige Rolle. Hier versteht man unter einem A/B-Test eine Methode, die zwei Versionen ein und derselben Website miteinander vergleicht. Moderne WordPress- und Webagenturen nutzen dieses Vorgehen, um die Website ihrer Partner entsprechend zu optimieren.

    Geschichte: Wie ist das A/B-Testing entstanden?

    Ihren Ursprung haben die A/B-Tests in der Medizin. Hier versuchte man seit den 1920-er Jahren, die Ergebnisse klinischer Studien durch entsprechende Tests zu untermauern. In seiner heutigen Form existieren die Tests allerdings erst seit den 1990-er Jahren.

    A/B-Tests: Für welche Seiten sind sie sinnvoll?

    Ein A/B-Test ist für jede Website sinnvoll. Eine professionelle Webagentur verwendet diese Tests beispielsweise zur Verbesserung der Conversions und bei der Lead Generierung:

    • Im Bereich der Leads eignen sich diese Testmethoden hervorragend, um herauszufinden, ob das E-Mail Marketing die gewünschte Umsatzsteigerung erzielt.
    • Auf Medienseiten lässt sich anhand der Tests in Erfahrung bringen, wie beliebt die Inhalte der Website sind.
    • Im E-Commerce ist es durch A/B-Tests möglich, unterschiedliche Versionen mit den jeweiligen Verkaufszahlen zu vergleichen.

    Zusammenhang zwischen A/B-Tests und Conversion-Optimierung

    Zur Optimierung der Conversion entscheiden sich Unternehmen und Webagenturen häufig dazu, einen A/B-Test durchzuführen. Hierbei stellt man zunächst Hypothesen zu möglichen Ursachen einer unzureichenden Conversion auf. Anschliessend helfen diese Tests dabei, die Vermutungen zu bestätigen oder auszuräumen.

    Beispiele aus der Praxis einer Webagentur

    In der Praxis lässt sich der A/B-Test auf unterschiedliche Problematiken anwenden:

    A/B Tests zur Conversionoptimierung
    • Conversion-Probleme: In diesem Fall helfen Web-Analytics-Daten dabei, den Grund für die ausbleibenden Conversions zu ermitteln.
    • User Experience (UX): Eine ausführliche Prüfung der Website hilft dabei, die Usererfahrung nachzuvollziehen.
    • Usability: Ein A/B-Test kann ebenfalls Anwendung finden, um die Gebrauchstauglichkeit einer App oder Website zu analysieren. 
    • Interaktion: Mit Heatmaps und Session-Recording ist es möglich, die Interaktion zwischen einzelnen Unterseiten zu verstehen.

    A/B-Tests: Ein nützliches Werkzeug für Webagenturen und Marketing-Profis

    Die Grundlage für ein erfolgreiches Testing ist das Formulieren der richtigen Hypothesen. Sind diese einmal aufgestellt, lassen sich Probleme mit der Conversion relativ einfach identifizieren und nachhaltig beheben. Im besten Fall sollte man sich hierfür an eine erfahrene Webagentur wenden.

    Ideenfindung

    Folgende Fragen können bei der Aufstellung geeigneter Hypothesen behilflich sein:

    • Welche Probleme liegen aktuell vor und was könnte die Ursache dafür sein?
    • Lassen sich Faktoren identifizieren, die sich später anhand der KPIs überprüfen lassen?
    • Welche Lösungen könnten dazu beitragen, das Problem zu beseitigen?

    Diese Fragen helfen bei der ersten Ideenfindung und bilden somit die Grundlage für die darauffolgenden Tests.

    Welche Elemente sollte man testen?

    Welche Elemente Unternehmen oder Webagenturen im Rahmen eines A/B-Testings überprüfen sollten, ist sehr unterschiedlich. Unabhängig davon, ob Unternehmen das Testing in Eigenregie durchführen oder eine Webagentur mit dieser Aufgabe beauftragen.

    Folgende Faktoren sollten unbedingt in Betracht gezogen werden:

    • Das Webdesign: Wie verständlich sind die Inhalte der Webseite, wie intuitiv ist die Navigation?
    • Call-to-Action: Hierbei geht es sowohl um die Schrift und die Farbe als auch um die Platzierung des CTA-Buttons. Sogar die Wortwahl kann sich auf die Conversion auswirken.
    • Titel und Überschriften sollten nützlich und ansprechend sein. Das gilt insbesondere für A/B-Tests im Marketing.
    • Bei Bildern ist es wichtig, zu verstehen, wie bestimmte Produktabbildungen auf die User wirken.
    • Auch bei Buttons und Formularen sind Sichtbarkeit und Platzierung von zentraler Bedeutung.

    Tipp: Bei Fragen und Unklarheiten lohnt es sich auch hier, sich Unterstützung zu holen, beispielsweise von einer kompetenten Webagentur.

    Durchführung eines A/B-Tests

    Für aussagekräftige Ergebnisse sollte man beim A/B-Testing unbedingt auf bewährte Methoden zurückgreifen. Der typische Ablauf einer A/B-Testung gestaltet sich wie folgt:

    1. Projektteam bilden: Zunächst wird ein Team zusammengestellt, das sich mit der Conversion-Optimierung und der Datenanalyse auskennt.
    2. Prioritäten setzen: Bevor der Test beginnt, definiert das Test-Team erste Hypothesen zu möglichen Ursachen der Conversion-Probleme.
    3. Durchführung: Die Tests werden am besten mit einem speziellen A/B-Testing-Tool durchgeführt. Hierbei kann es sinnvoll sein, sich Unterstützung zu suchen, beispielsweise von einer Webagentur, die sich auf das Web Development spezialisiert hat.
    4. Auswertung: Anschliessend werden die gesammelten Daten ausgewertet, um festzustellen, wo Handlungsbedarf besteht. So lassen sich A/B-Tests optimal für Marketingzwecke nutzen.
    5. Dokumentation: Ein hohes Mass an Nachvollziehbarkeit ist bei allen Online-Marketing-Massnahmen sinnvoll. Das gilt auch für A/B-Tests.
    6. Umsetzung: Die Umsetzung ist unabhängig davon, ob die Verbesserungen die Programmierung, das Webdesign oder das Content Marketing betreffen. Vielmehr geht es stets darum, eine neue, bessere Version des Produktes zu erstellen. Als Faustegel gilt: Sobald die Performance um mindestens zehn Prozent besser ausfällt, sollte man die alte Version durch diese ersetzen.

    Eine professionelle WordPress- oder Webagentur ist mit diesen Abläufen vertraut und weiss, worauf es beim Testing ankommt.

    Bewährte Strategien und Tipps aus dem Alltag einer Webagentur

    Um A-/B-Tests gekonnt umzusetzen, ist es wichtig, sich vorab mit den “Best Practices” vertraut zu machen: 

    • A/A-Test durchführen: Die verwendeten Daten müssen stets zuverlässig sein. Ein A/A-Test vorab stellt sicher, dass das der Fall ist.
    • Verhältnismässigkeit: Die Anzahl an Tests sollte stets zum Traffic-Volumen passen.
    • Systematisch vorgehen: Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, sollte man nur eine Variable auf einmal analysieren. 
    • Hohe Zuverlässigkeitsrate abwarten: Entscheidungen zu treffen, ist erst dann ratsam, wenn die Zuverlässigkeitsrate des Tests 95 Prozent beträgt.
    • Zeitrahmen: Unabhängig von der Zuverlässigkeitsrate achtet eine professionelle Webagentur darauf, die Tests lange genug laufen zu lassen. Ideal ist ein Zeitrahmen von mindestens einer Woche.
    • Aktuelle Marketing-Trends berücksichtigen: Hierunter fallen zum Beispiel Werbeaktionen aus dem Display Marketing oder aktuelle Google Ads.

    A/B-Testing-Plattformen: So findet man die richtige

    Die richtige A/B-Testing-Plattform zu finden, stellt oft eine grosse Herausforderung dar. Aufgrund der Schnelllebigkeit des Internets ist es ratsam, sich für die Plattform eines Marktführers zu entscheiden. Diese haben in der Regel mehrere Tools im Angebot, die sowohl bei der Conversion-Optimierung als auch bei der Lead Generierung zum Einsatz kommen können.

    Obwohl A/B-Testing-Tools praktisch sind und sich mit ihnen schnell passable Ergebnisse erzielen lassen, empfiehlt sich die Kooperation mit einer spezialisierten Webagentur wie beispielsweise ONELINE. Neben der Verbesserung der User Experience (UX) und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gehört auch das A/B-Testing mit zu unserem Leistungsspektrum. 

    Fazit: A/B-Tests – Das Geheimnis gezielter Optimierung

    A/B-Tests sind ein unverzichtbares Werkzeug für die Conversion-Optimierung und die Verbesserung der Nutzererfahrung. Sie helfen dabei, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, indem sie Stärken und Schwächen von Webseiten, Apps oder Marketingkampagnen aufdecken. Von der Anpassung von Call-to-Action-Buttons bis hin zur Analyse der User Experience liefern A/B-Tests klare Erkenntnisse darüber, was bei den Kunden funktioniert – und was nicht.

    Um das volle Potenzial dieser Methode auszuschöpfen, ist ein strukturierter Ansatz entscheidend. Die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Webagentur bietet hier klare Vorteile: Expertenwissen, Zugang zu professionellen Tools und bewährte Strategien sorgen für aussagekräftige Ergebnisse. Damit wird aus jedem A/B-Test nicht nur eine Chance zur Verbesserung, sondern ein wertvoller Schritt Richtung nachhaltigem Erfolg im digitalen Raum.

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