Warum ist eine positive User Experience wichtig?
Ein störungsfreies, angenehmes und stimmiges Nutzererlebnis ist die Grundlage für den Erfolg digitaler Marketingstrategien. Herzstück bildet ein nutzerzentriertes UX-Design, das den Bedürfnissen und Erwartungen der Webseitenbesucher gerecht wird.
Die Vorteile einer ansprechenden User Experience:
- wirkt vertrauensfördernd
- unterstreicht die Glaubwürdigkeit
- beflügelt die Lead Generierung
- erhöht die Dauer und Häufigkeit der Webseitenbesuche
- steigert die Konversionsrate
- macht die Nutzer empfänglicher für Marketingbotschaften
- hat einen positiven Effekt auf die SEO
Niedrige Absprungrate, bessere Kundengewinnung, mehr Weiterempfehlungen – ein gutes Nutzererlebnis zeigt seinen Effekt auf vielfache Weise.
Wichtig zu wissen: UX-Design ist nicht statisch, sondern ein lebendes Konzept – regelmässige Optimierungen sind erfolgsentscheidend. Das hierfür nötige Know-how liefert die Online Marketing Agentur ONELINE.
Diese 6 UX-Fehler verschlechtern das Nutzererlebnis
Bestehende Fehler zu beheben, ist gut. Am besten ist, sie von vornherein zu umgehen. Für diesen proaktiven Ansatz dient die folgende Liste als praktische Orientierungshilfe. Sie umfasst häufige Probleme im UX-Design-Konzept, die sich negativ auf das Erlebnis der Nutzer auswirken.
1. Die Bedürfnisse der Nutzer ausser Acht lassen
Im Digital Marketing stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die tiefen Einblick in das Verhalten der Webseitenbesucher gewähren. Entscheidend ist, diese Daten zur Verfeinerung des Nutzererlebnisses einzusetzen.
Leistungsstarke Software ist in der Lage, auf Stolpersteine in der User Experience zu hinzuweisen. Diese Information ist essenziell, um die Interaktion der Besucher mit der Webseite reibungsloser zu gestalten.
Zusätzlich zum datenbasierten Ansatz ist es hilfreich, die Internetpräsenz durch die Augen der Nutzer zu betrachten. Ihre Bedürfnisse sollten bei jeder Design-Entscheidung im Mittelpunkt stehen.
2. Ein Missverhältnis von Funktionalität und Ästhetik in Kauf nehmen
Eine Webseite sollte optisch ansprechend sein und reibungslos funktionieren. In der Praxis ist das Verhältnis zwischen diesen zwei Aspekte selten ausgewogen. Besteht ein Ungleichgewicht, beeinträchtigt dies die User Experience.
Was erhoffen sich die Besucher vom Klick auf die Webseite? Nur wer die Erwartungen der Nutzer kennt, kann das UX-Design entsprechend ausrichten. Die gewünschten Informationen sollten leicht zugänglich sein und visuell im Fokus stehen.
Wichtig ist, sich nicht in der ästhetischen Gestaltung der Seite zu verlieren. Die Qualität des Nutzererlebnisses hängt auch von der technischen Funktionalität der Seite ab.
3. Wichtige Zwischenstadien übersehen
Alle Webseitenbetreiber verfolgen das Ziel, den Besucher zu einer vorab definierten Handlung zu bewegen. Dies kann der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung zum Newsletter sein.
Häufig kommt der Gestaltung des Start- und Endpunkts der Nutzerinteraktion reichlich Aufmerksamkeit zu. Für ein vertrauensförderndes UX-Design ist es wichtig, jeden Moment des Nutzererlebnisses zu optimieren.
Ein nicht ausgefülltes Pflichtfeld im Formular, ein Verbindungsabbruch oder ein Systemfehler – nicht immer verläuft die Nutzerinteraktion problemlos. Es ist wichtig, diese Zwischenstadien in das Designkonzept einzubeziehen.
4. Zusammenspiel von Content und UX unterschätzen
Welchen Eindruck eine Webseite bei den Nutzern hinterlässt, hängt auch von deren Inhalt ab. Ein typischer Fehler ist, die Texte unabhängig vom Design zu erstellen. Auf diese Weise stehen Content und Gestaltung oft im Widerspruch zueinander.
Um beide Aspekte aufeinander abzustimmen, sind Wireframes eine gute Hilfe. Sie visualisieren das geplante Konzept und helfen den Content-Erstellern, die Texte optimal zu platzieren.
5. Blind jedem Trend folgen
Nutzer schätzen Webseiten mit einem zeitgemässen Design. Dies verleitet viele Betreiber dazu, jede innovative Idee aufzugreifen. Zu einer positiven User Experience trägt dies allerdings nur bedingt bei.
Wer einen aktuellen Trend in das UX-Design einbauen möchte, der sollte den Nutzen für die Besucher im Auge behalten. Zudem ist zwischen kurzweiligen Tendenzen und langfristigen Entwicklungen zu unterscheiden.
Die Bedürfnisse der Besucher sollten über dem Wunsch des Webseitenbetreibers stehen, an jeder Welle teilhaben zu wollen.
6. Verzicht auf ein responsives Design
Der überwiegende Teil der heutigen Nutzer verwendet ein mobiles Endgerät, um im Internet zu surfen. Dennoch unterschätzen viele Webseitenbetreiber die Bedeutung eines responsiven Designs. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das SEO-Ranking aus, sondern schmälert auch das Erlebnis für die Nutzer.
Passt sich die Seite nicht automatisch an das Endgerät des Besuchers an, werden die Inhalte falsch dargestellt. Je nach Layout entstehen grosse Freiflächen oder grafische Elemente verziehen sich.
Die Qualität des Nutzererlebnisse steht und fällt mit der Responsivität der Webseite. Passt sie sich flexibel an, geniessen alle Besucher dasselbe optimierte Erlebnis.
Mit einer guten User Experience zu anhaltendem Erfolg im Digital Marketing
Eine herausragende User Experience ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Unternehmen, die sich laufend an veränderte Nutzerbedürfnisse und technologische Entwicklungen anpassen, sichern sich einen entscheidenden Vorteil im digitalen Wettbewerb.
Eine durchdachte UX-Strategie verbessert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern wirkt sich auch positiv auf SEO, Conversion-Rates und die Markenwahrnehmung aus. Besonders die richtige Balance zwischen Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit entscheidet über den Erfolg einer Website.
Damit UX-Design langfristig überzeugt, sollten regelmässige Optimierungen und Tests durchgeführt werden. Eine erfahrene Online Marketing Agentur wie ONELINE unterstützt Unternehmen dabei, ihre Webseiten auf dem neuesten Stand zu halten, digitale Trends richtig zu nutzen und die User Experience stetig zu verbessern.